Top

NATURHEILPRAXIS Ehrenfeld

Astrid Winter Heilpraktikerin

Ayurveda, Hypnose & Naturheilkunde

Anwendung der Hypnose Therapie bei:

Migräne

Die Migräne ist eine weit verbreitete Krankheit, mit der viele Betroffene zu leben gelernt haben. Die wirkliche Ursache für ihr Leiden ist nie gefunden worden und wurde dementsprechend nie effektiv behandelt. Stattdessen werden die Schmerzen in vielen Fällen regelmäßig mit Schmerzmitteln betäubt, was jedoch keine dauerhafte Lösung darstellt.
Aus psychosomatischer Sicht sind Migräne und Kopfschmerz geplagte Patienten von intelligenter, aber auch von kopflastiger Natur. So wird eine chronische Überaktivität des Gehirns erzeugt.

Kopfschmerzen werden in drei Hauptgruppen unterschieden:

Spannungskopfschmerz:
Beginnt meist nur mit leichten Schmerzen, die sich oft langsam steigern. Der Kopfschmerz ist häufig durch leichte Schmerzmittel behandelbar. Der Schmerz ist normalerweise beidseitig, nicht stark einschränkend, tritt gelegentlich und bei manchen Patienten regelmäßig auf. Die Betroffenen sind meist noch arbeitsfähig.

Clusterkopfschmerz:
Die Schmerzen kommen in Schüben mit einem zeitlichem Muster (genannt Cluster). Die Phasen mit Schmerzattacken dauern Tage, Wochen oder Monate an, werden dann durch schmerzfreie Tage abgelöst. Der Schmerz kommt plötzlich und hält typischerweise für 30 Minuten bis 1 ½ Stunden an, ist meist klar einseitig, sehr intensiv und in der Lebensführung stark einschränkend. Betroffene haben oft Bewegungsdrang und Ruhelosigkeit. Männer sind häufiger betroffen.

Migräne
Migräne entsteht aus schulmedizinischer Perspektive durch eine Kombination von Gefäßveränderung im Kopfbereich und Ausschüttung chemischer Substanzen durch Nervenfasern. Während der Schmerzattacke erweitern sich Arterien im Kopfbereich. Diese Erweiterung dehnt die Nerven, die sich um das Gefäß winden. Die Nerven setzten Botenstoffe frei, was zu einer zusätzlichen Erweiterung der Gefäße führt. Diese Vorgänge führen zu Schmerzreizen. Mehr Frauen als Männer sind betroffen. Eine Schmerzattacke dauert normalerweise 4 bis 72 Stunden.

Für die Diagnose und den Therapieerfolg ist es wichtig, den Patienten ganzheitlich  zu verstehen um hieraus ein Therapiekonzept entwickeln zu können.